Jede Person sieht nur, was ihre Rolle erlaubt.
Ihr Team meldet sich über den Identity Provider an, den Sie ohnehin betreiben. Sie definieren die Rollen, und die Konsole zeigt jeder Person nur die Werkzeuge und Daten, die ihre Rolle zulässt. Im Zweifel verweigert der Identitätskern den Zugriff.
Jede Oberfläche richtet sich danach, wer angemeldet ist.
Ein Login, Ihr IdP
Ihr Team meldet sich über den Identity Provider an, den Sie bereits betreiben – neue Passwörter müssen Sie nicht verwalten. (Ab Starter.)
Rollen, die Sie definieren
Legen Sie eigene Rollen fest, damit jede Person genau den Zugriff erhält, den ihre Aufgabe erfordert. (Ab Starter.)
Nur, was sie bedienen dürfen
Die Konsolen-Navigation und jede Oberfläche zeigen angemeldeten Nutzern ausschließlich die Werkzeuge und Daten, die ihre Rolle zulässt.
Provider einmal registrieren
Administratoren registrieren Provider-Apps zentral; jede Verbindung erfordert ein Egress-Opt-in – ohne bewusste Entscheidung verlässt nichts das System.
Weniger Zugriffs-Tickets
Nutzer setzen ihre Passwörter selbst zurück, und jede Änderung landet im Sicherheits-Audit-Log.
Teams sauber trennen
Trennen Sie Geschäftsbereiche in isolierte Workspaces, die die Daten der jeweils anderen nicht sehen. (Ab Starter.)
Geben Sie jedem Nutzer genau das, was er braucht.
Erleben Sie Single Sign-on und Ihre selbst definierten Rollen in einer Konsole, die jeder Person nur zeigt, was ihre Rolle erlaubt. Im Zweifel verweigert der Identitätskern den Zugriff.